Berlin gilt als trendige, tolernate und weltoffene Stadt. Dies speigelt sich ebenfalls in der großen Esskultur wider. Es gibt eine Vielzahl von Restaurants und Imbisse, die die Vielfalt der kulinarischen Spezialitäten der Welt zeigt. Doch die liebste Speise des Berliners, ist die Berliner Currywurst, die so einfach wie beliebt ist und in eine Vielzahl von Varianten hat. Die erste Currywurst wurde von Herta Heuwer im September 1949 in Berlin Charlottenburg erfunden. Die damalige Currywurst bestand aus einer Brühwurst mit einer Sauce aus Currypulver, Tomatenmark, Worcestershiresauce und weiteren Zutaten. Ab 1980 wurde die deutsche Currywurst durch Konkurrenten, wie dem Döner und den US-amerikanischen Hamburger weiter vertrieben. Besonders beliebt ist die Currywurst in Hamburg, dem Ruhrgebiet, Rheinland und natürlich in Berlin. Die Berliner Currywurst ist bereits so berühmt, das es ihr zu Ehren ein Currywurstmuseum gibt. Ein Museum, was sich als Erlebnisaustellung versteht und wo das Berühen und Ausproberen, ausdrücklich erwünscht ist. Das Currywurstmuseum ist in Berlin Mitte zu finden, wenn Sie es sich gerne anschauen wollen, dann wäre eine Ferienwohnung von Oh-Berlin perfekt als eine Basis, zum Erkunden der Stadt und der Currywürste.
Es gibt verschiedene Arten von Currywürsten, die sich ebenfalls nach Region unterscheiden. So hat zum Beispiel die Berliner Currywurst zwei verschiedene Arten der Zubereitung, zum Einen die Zubereitung mit Darm und zum anderen die Zubereitung ohne Darm. Dabei wird aber keine normale Bratwurst verwendet, sondern eine gepökelt und geräucherte Variante. Im Rheinland wird die normale Bratwurst verwendet, in einige Regionen mit Jäger – und Zigeunersauce.
Berühmt ist die „Volkswagen-Currywurst“, die neben einer besonderen Gewürzmischung ebenfalls wesentlich gesünder ist, nur einen Fettanteil von 20 % hat und kein Glutamat besitzt.
Als wer jetzt Lust bekommen hat sich eine leckere Currywurst zu Gemüte zu führen – Guten Appetit!
